Die Festschrift zu 725 Jahre Lichterfelde nennt das Jahr 1819. Im Bericht zur Lichterfelder Schule nennt Rudolf Schmidt eine "Orgel, welche erst im Jahre 1837 angeschaft wurde", an anderer Stelle wird vom Vorläufer dieser Orgel berichtet:
„Anno 1726 ist der Anfang gemacht worden, die Kirche
in Lichterfelde zu verändern und zu reparieren. Nämlich Baron Geuder hat das Dach egalisieren und gleichmachen lassen, da es zuvor wegen eines Angebäudes einen Absatz hatte, dieses Mauerwerk erhöhen, das zur Vergleichung kommen können, den inwendigen Zwiegbogen (Schwibbogen) niederreissen die Fensterlöcher einschlagen und vergrößern, Chöre und Stühle ganz neu aufbauen, eine neue Kanzel aufrichten, 1728 ein kleines Orgelwerk einrichten, das herrschaftliche Gewölbe (Groebengruft) vergrößern, in der Kirche alles teils mit Öl-, teils mit Wasserfarbe weiss und gelb anstreichen, manches auch vergülden lassen, welche Reparatur an 600 Tlr. sich beläuft.“ Die Schule : - Orgelspielgeld, ( was sicher aussagt das der Lehrer im Ort die Orgel spielte und der Pfarrer der Lehrer war - Rudolf Schmidt 1924)
29.10.95 Konzept für ein Handblatt Erinnerung an die Einweihung der … Orgel in Lichterfelde











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